Kartbahnen in Kerpen

Ausflüge zu den
Kartbahnen in Kerpen

Die hier beschriebenen Ausflüge (von Dez. 2000 und Feb. 2001)
gelten den Kartbahnen in Kerpen.

Teil 1 von 3: Action auf dem Rennparcours


In der Luft liegt ein ohrenbetäubender Lärmteppich, an den man sich zunächst gewöhnen muß. Motorengeräusche, quietschende Reifen, begeisterte Zurufe, Warnungen und Hinweise aus den Teams.

Verfolgungsjagd

Kaum zu glauben, daß die Zurufe trotz des allgemeinen Getöse überhaupt von den Fahrern wahrgenommen werden können. So sind denn auch Handzeichen, Fahnen und Lichter mit an der Tagesordnung.

Patenschaft der Boliden 




Wenn auch die von Zweitaktmotoren betriebenen Fahrzeuge zunächst einen Eindruck von "Spielzeug" erwecken, kann man sich doch sehr schnell überzeugen, daß es hier ähnlich ernst zugeht wie in der großen Formel 1. Schließlich stehen deren Boliden nicht umsonst Pate, sauber aufgereiht auf einer der Inseln zwischen den Fahrbahnen.

Eher eigentümlich ist der spezielle Abgasgeruch der Zweitaktbrennstoffe, speziell auf der Außenbahn, wo die privat organisierten Teams ihr Terrain haben.
Manche wollen bei ihren Mischungen nicht einmal deren Zusammensetzung öffentlich bekanntgeben. Man weiß nur, daß hier etwas verbrannt wird, aber nicht, um was es sich dabei handelt. Dergleichen könnte in der großen Rennsportwelt kaum geheimer sein.

Im Pulk

Auch das Tempo der Rennzwerge überzeugt und nicht wenige Fahrer bringen ihre Fahrzeuge bis in den Grenzbereich. Die kleinen Renner sind flach und liegen gut auf der Bahn, so daß in aller Regel auch eintretende Komplikationen wenig Schaden anrichten.


 

Trotzdem setzt man auf Sicherheit: die Fahrer tragen Sturzhelm und Overall, die Strecken sind mittels Leitplanken oder Reifenstapeln abgesichert, und eine Handvoll Regeln wie im großen Motorsport geben dem Ganzen seinen Rahmen.

Nummer 61

Hier lesen Sie Teil 2:
Kinder auf der Piste ...

Alle Fotos und Text von CRaB.

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